Hedi Kriegskotte

Filme (als Schauspieler)
1192
Kleine Haie
1990
Tatort - Rendezvouz
1996
Tatort - Schlaflose Nächte
1998
Der bewegte Mann
1999
Oi! Warning
2001
Lammbock
2007
Pastewka - Die rätselhalfte Elsa
2008
Morgen Ihr Luschen! Der Ausbilder-Schmidtfilm
2012
Mann tut was man kann
2014
2015
Tatort - Der irre Iwan
2016

Geboren

1949 in Oberhausen

Leben

Geboren in Oberhausen. Studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Nach ihren Anfängerjahren war sie am Nationaltheater Mannheim, am Schauspielhaus Bochum und am Staatstheater Stuttgart engagiert. Ihre wichtigsten Rollen der letzten Jahre waren: die Titelrolle in »Die Unbekannte aus der Seine« und Iokaste in »Oedipus« von Sophokles, (Regie: Martin Kušej), Celimène in »Der Menschenfeind« (Regie: Hans-Ulrich Becker), Leonida in »Triumph der Liebe« (Regie: Christof Loy), Geesche Gottfried in Rainer Werner Fassbinders »Bremer Freiheit«, die Elektra von Hofmannsthal und Winnie in »Glückliche Tage« (Regie: Enrico Lübbe). Theaterarbeiten u.a. mit den Regisseuren Harald Clemen, Andrea Breth, Jürgen Gosch, Martin Kušej, Cristof Loy, Christian Pade, Stephan Kimmig, Jacqueline Kornmüller. Hedi Kriegeskotte war beteiligt in vier zum Berliner Theatertreffen eingeladenen Produktionen. Filmarbeiten u.a. mit den Regisseuren Sönke Wortmann, Hans-Christian Schmid und Nico Hofmann. Viele Hörfunkproduktionen. Lehrauftrag für Rollengestaltung an der Theaterhochschule Stuttgart. Seit 2005 gehört sie zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses und spielte u.a. in »Unten (Nachtasyl)« (Regie: Jürgen Gosch), »Kritische Masse« (Regie: Sebastian Nübling), »Glaube Liebe Hoffnung« (Regie: Karin Henkel), »Federn lassen« (Regie: Anika Döring) und »Tannöd« (Regie: Crescentia Dünßer, Otto Kukla), Eltern« (Regie: Franz Wittenbrink), »Romeo und Julia« (Regie: Klaus Schumacher), »Die Dreigroschenoper« (Regie: Jarg Pataki) und in »Der große Gatsby« (Regie: Markus Heinzelmann). In der Spielzeit 2012/2013 ist sie zu sehen in »Wunschkonzert« von Franz Xaver Kroetz (Regie: Christine Gerstner) und in »Männer Frauen Arbeit« von Oliver Kluck (Regie: Markus Heinzelmann).