Klaus Manchen

Filme (als Schauspieler)
1968
Die Toten bleiben jung
1968
Ich war Neunzehn
1972
Der Dritte
1972
Polizeiruf 110 - Der Fall Lisa Murnau
1973-75
1974
Der nackte Mann auf dem Sportplatz
1974
Lotte in Weimar
1976
Absage an Viktoria
1978
Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt
1980
Nicki
1980/81
1982
1985
Ab heute erwachsen
1988/89
Der Bruch
1990
2012
Heiter bis tödlich - Alles Klara - Staffel 2 - Folgen 17- 32 - Picknick für eine Leiche
..

Geboren

01.12.1936 in Breslau

Leben

Seine Schauspielausbildung absolvierte Klaus Manchen an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, der heutigen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Im Anschluss daran arbeitete er von 1964 bis 1965 an der Vereinigung von Volksbühne und Maxim-Gorki-Theater, wo er sich vom jugendlichen Helden zum reifen Charakterdarsteller entwickelt. Nach Auflösung des Zusammenschlusses entschied er sich für das Maxim-Gorki-Theater und war dort von 1965 bis 2002 festes Ensemblemitglied. Manchen kann sowohl Funktions-und Entscheidungsträger in Gegenwartsstoffen glaubhaft verkörpern, als auch in Genrefilmen durch komödiantische und doch in sich differenzierte Leistungen überzeugen. So ist er als Sergeant Anderson in dem Indianerfilm ‚Der Scout’ (1983) ernstzunehmender Gegenspieler des Helden und zeigt eine der besten Leistungen in diesem Genre. In dem Clara-Zetkin-Film ‚Wo andere schweigen’ (1984) verkörpert er John Schehr. Der Andrej in Thomas Langhoffs Fernsehadaption von Tschechows ‚Drei Schwestern’ bleibt als besondere Leistung in Erinnerung. Auch in den 90er Jahren spielt er markante Rollen bei Film und Fernsehen. Seit 2002 arbeitet er als freischaffender Schauspieler für Film- und Fernsehproduktionen.

Quelle: Wikipedia, Das große Lexikon der DDR-Stars

Bilder