Klaus Gendries

Filme (als Schauspieler)
1953
Das große und das kleine Glück
1958
Das Lied der Matrosen
1958
Geschwader Fledermaus
1959/60
Seilergasse 8
1962
Das zweite Gleis
1963
Die Glatzkopfbande
1975
Mein lieber Mann und ich
1986
1988
Mensch, mein Papa
Filme (als Regisseur)
1965
Aus dem Tagebuch eines Minderjährigen
1969
Gib acht auf Susi
1972
Florentiner 73
1972/73
Aber Vati!
1974
Neues aus der Florentiner 73
1975
Mein lieber Mann und ich
1977
1979
Aber Vati - Fünf Jahre danach
1979
Verlobung in Hollerbusch
1988
Mensch, mein Papa
..

Geboren

22.06.1930 in Stettin

Leben

Klaus Gendries gab gegen Ende der 1940er Jahre in Oldenburg sein Theaterdebüt. 1950 ging er an das Theater der Freundschaft in Berlin, später ans Vogtland-Theater nach Plauen, ans Deutsche Theater und an das Theater der Bergarbeiter nach Senftenberg. Dort kam unter seiner Regie 1960 das Peter Hacks Stück ‚Die Sorgen und die Macht‘ zur Aufführung, welches in der DDR für erhebliches Aufsehen sorgte und letztlich zum Rücktritt des DT-Intendanten Wolfgang Langhoff führte. 1963 wurde er Regisseur beim Deutschen Fernsehfunk. Hier drehte er zunächst erfolgreiche Komödien wie ‚Florentiner 73‘ (1972) oder ‚Aber Vati!‘ (1974), später auch historische und literarische Stoffe. Vor allem in den frühen 1960er Jahren tritt er auch als Schauspieler in Erscheinung und wird hier besonders als Gesetzeshüter besetzt. Ende der 1980er Jahre war Gendries für mehrere Filme als Hauptmann Renger Ermittler in der Reihe Polizeiruf 110. Nach der Wende drehte er weiter für das Fernsehen, nun führte er vor allem in Serien wie ‚Der Bergdoktor‘, ‚Forsthaus Falkenau‘, ‚Für alle Fälle Stefanie‘ oder ‚In aller Freundschaft‘ Regie. Gendries ist mit der Schauspielerin Edda Dentges verheiratet, sein Sohn ist der Schauspieler Götz Gendries, der unter der Regie seines Vaters neben Erwin Geschonneck die Hauptrolle in Meschkas Enkel spielte.
Quelle: Wikipedia