Thomas Stecher

Filme (als Schauspieler)
1979
Plantanenstrasse 19
1982
Romanze mit Amelie
1984
Die dritte Frau
1985
Jorinde und Joringel
1986
1989
Der Magdalenenbaum
1994
Elbflorenz
1997
2011
Kaffee, Zucker, Rattengift
..

Geboren

22.02.1961 in Berlin

Leben

Geboren 1961 in Berlin stammt Thomas Stecher aus der Ehe der beiden Schauspieler Kati Szekely und Hans-Edgar Stecher. Er studiert in der Zeit von 1981 – 1985 an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Danach folgen Engagements am Staatsschauspiel Dresden (1985 – 1995) und am Berliner Ensemble (1995 – 1999). Danach arbeitet er freischaffend u.a. für die Freilichtspiele Schwäbisch Hall, das Societaetstheater Dresden, an der Komödie Dresden, der Neuen Bühne Senftenberg; außerdem ist er beim Rundfunk beschäftigt, macht Lesungen und literarische Programme. Seit 1997 arbeitet er auch regelmäßig als Regisseur. An den Theatern spielt er u.a. den Carlos in "Don Carlos" von Fr. Schiller, den Harold in "Harold und Maude" von C. Higgins, den Mordret in "Die Ritter der Tafelrunde" von Chr. Hein, den Homburg in "Der Prinz von Homburg von Heinrich von Kleist, sowie die Rolle des Hamlet im gleichnamigen Stück von William Shakespeare Am Theater führte er Regie u.a. bei Restwärme von Eugen Ruge, "Molly Sweeney" von Brian Freel, "Salzwasser", "Die Strategie der Schmetterlinge", "Geschlossene Gesellschaft", "Die geliebte Stimme" u.a. Seit frühester Kindheit in vielen Rollen beim Fernsehen besetzt, bekommt er 1981 seine erste Hauptrolle bei der DEFA im Film "Romanze mit Amélie", Regie Ulrich Thein. 1985 holt ihn Regisseur Wolfgang Hübner für die Rolle des Joringel in der Märchenverfilmung von "Jorinde und Joringel". An seiner Seite als Jorinde, Susanne Lühning. 1986 spielt er die Hautrolle in der 109 Folge der Sendereihe "Der Staatsanwalt hat das Wort - Mühlbach und Sohn". Nach dem Ende der DDR konzentriert sich Thomas Stecher auf die Theaterarbeit, es folgen kleine Rollen in Fernsehserien wie „Elbflorenz“ 1994, "Leinen los für MS Königsstein", 1997 u.a. Erst im Jahr 2011 steht Thomas Stecher wieder in einer großen Rolle vor der Kamera, in Bernd Michael Lades Film "Kaffee Zucker Rattengift". Am Theaterkahn in Dresden speilt er den Beckmann in "Draußen vor der Tür" von Borchert, den Levi Matthäus in "Pontius Pilatus" nach Bulgakow, den Serge in "Kunst" von J. Reza, den Mann in "Offene Zweierbeziehung" von Rame/Fo sowie den Felix in "Zimmerschlacht" von Martin Walser. Weiter in "Die Grönholm-Methode" sowie seit 2009 in "Du kannst nicht mein Ernst sein!" und "Die sieben Tage des Simon Labrosse". Seine letzte Premiere an diesem Theater war die Rolle des Milo Tindle in Peter Shaffers Psychokrimi "Revanche". <br /><b>Quelle:</b> Webseite vom Theaterkahn in Dresden und Thomas Stecher

Bilder