Hans Röckle und der Teufel - 1974

Infos
Regie:
Hans Kratzert
Kamera:
Wolfgang Braumann
Genre:
Märchenfilm - Literaturverfilmung
Länge:
77 Minuten
VHS - DVD:
DVD bei Icestorm
Szenarium:
Klaus Richter de Vroe
Erstaufführung:
05. Juli 1974
Wiederaufführung:
Produktion:
DEFA Gruppe 'Berlin'
Musik:
Günter Fischer
Schnitt:
Bärbel Weigel
Schauspieler
Meister Hans Röckle
Reichenbach
Luisa
Flammfuß
Resolute Frau
Base Margret
Baron
Matthias Günther
Jacob

Inhalt

Dem Puppenspieler und erfindungsreichen Mechanikus Röckle erscheint eines Tages der Teufel Flammfuß und bietet ihm einen Pakt an. Röckle erhält Zauberkraft, verfällt aber dem Teufel, wenn er in sieben mal sieben Stunden nichts Neues schafft. Röckle nutzt den Zauber, um den Menschen zu helfen. Für die Näherin Luisa schafft er eine Nadel, die selber näht, und für Jacob eine Flöte, mit der er den Bauern Regen bringen kann. Der Teufel holt sich die Dinge, muss sie aber zurückgeben, weil er sie nicht beherrscht. Zum Segen der Menschen jedoch können sie auch nicht verwendet werden, denn der Manufakturbesitzer setzt den Lohn für die Näherinnen herrunter, und der Grundbesitzer verlangt die Flöte, um nur seine Felder zu beregnen. Da erfindet Röckle ein Fernrohr, mit dem er in die Zukunft sehen kann, und dorthin bringt er seine Wunderdinge. Mit Mut, Einfallsreichtum und der Hilfe seiner Freunde kann Röckle den Teufel überlisten.

Literatur

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DVD Hans Röckle und der Teufel

Icestorm