Der lange Ritt zur Schule - 1982

Infos
Regie:
Drehbuch:
Günter Karau, Gisela Karau, Rolf Losansky
Genre:
Kinderfilm, Literaturverfilmung, Western
Länge:
84 Minuten
VHS - DVD:
DVD bei Icestorm
Dramaturgie:
Anne Pfeuffer
Erstaufführung:
13.07.1982 in Wittenberg 'Zentraltheater'
Wiederaufführung:
Produktion:
DEFA Gruppe 'Berlin'
Musik:
Karl-Ernst Sasse
Schnitt:
Ursula Zweig
Schauspieler
Ein guter Reiter
Sportlehrer Geisel / Der Rote Milan
Direktor Duff
Leon Niemczyk
Ein Böser
Iris Riffert
Maren
Peter Janott
Sabine Unger
Pionierleiterin
Ellen Hellweg
Mutter
Vater
Bullenjack
Fritz Marquardt
Pferdekrüger
Hausmeister
Barbara Schnitzler
Lehrerin
Frank Träger
Alex
Harald Warmbrunn
Ein Böser
Ein Böser
Ein Böser

Inhalt

Alex ist ein aufgeweckter, aber verträumter Junge. Bei einer Schulversammlung wird er vom Direktor dafür gerügt, dass er öfters zu spät gekommen ist. Seine sportlichen Leistungen werden nicht erwähnt, was ihn natürlich ärgert. Lediglich sein Sportlehrer (Gojko Mitic) setzt alle Hoffnungen auf ihn, da Alex beim nächsten Sportfest eine große Medaillenhoffnung für die Schule ist. Seine Feinde sind dabei die Schüler einer anderen Schule, die in sportlicher Konkurrenz zu seiner Lehranstalt stehen. Alex macht sich am nächsten Tag zusammen mit seiner Freundin Maren auf den Weg zur Schule. Er fährt zwar jeden Morgen pünktlich los, doch es gibt schließlich so viel zu sehen auf dem Weg zur Schule. Da wäre zum Beispiel der Pferde-Krüger. Ein netter alter Mann, der mit seinem alten Pferd unterwegs ist, und mit dem Pferdewagen kleinere Fuhren erledigt. Und dann diese Schüler der anderen Schule, die ihm die Medaillen streitig machen. Und so entwickelt sich in Alex' Phantasie daraus eine Geschichte. Sein Fahrrad wird zu einem wilden Mustang, auf dem er reitet. Die Bösen wollen das Gold (die Medaillen) stehlen. Unterstützt wird Alex dabei von seinem indianischen Blutsbruder Roter Milan (auch Gojko Mitic). Am Ende gelingt es ihm, die Bösen zu stellen, und das Gold wieder zu bekommen. Nur zur Schule kommt er dabei wieder zu spät.

Drehort in Quedlinburg

Sandsteinfelsen Teufelsmauer bei Weddersleben