Mir nach, Canaillen - 1963-64

Infos
Regie:
Ralf Kirsten
Kamera:
Hans Heinrich
Drehbuch:
Manfred Krug, Ralf Kirsten
Genre:
Komödie, Literaturverfilmung
Länge:
107 Minuten
VHS - DVD:
DVD bei Icestorm
Dramaturgie:
Werner Beck
Szenarium:
Ulrich Plenzdorf
Erstaufführung:
25.07.1964 Freilichtbühne Regattastrecke Grünau
Wiederaufführung:
Produktion:
DEFA Gruppe '60'
Musik:
Andre Asriel
Schnitt:
Christine Röhl
Schauspieler
Alexander
Freiin v. Übbenau
Gerichtsherr
Sekretarius
Bauernmädchen
Heinz Scholz
Notarius
Fritz Decho
Sekretär
Denhoff
Kronenberg
Carola Braunbock
Baronin Lübbenau
Hans Hardt-Hardtloff
Soldat in Pulverkammer
August der Starke
Axel Triebel
Kutscher
Peter Dommisch
Gerichtsbüttel
Leutnant Lübbenau
Finanzminister
Mätresse
Wäscherin
Ulrike
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Inhalt

Preußen im Jahre 1730: Leutnant Freiherr von Lübbenau sucht nach Rekruten auch mit List und Waffengewalt. Da scheint ihm der Hirte Alexander aus dem Hannoverschen gerade gelegen zu kommen. Allerdings kann dieser Bauerncanaille sogar dem Leutnant noch einiges vormachen. Von ihm überwältigt und in eine unpässliche Situation gebracht, gerät der Werbeoffizier nun selbst unter Strafbefehl. Um seine Haut zu retten, verkündet er, der widerspenstige Hirte sei sein Sohn. Prompt nimmt Alexander seinen neuen Vater beim Wort und tritt das freiherrliche Erbe am Hof Augusts des Starken an. Hier lernt er auch seine neue Schwester Ulrike kennen und lieben... Prügeleien und Liebeleien, übers Ohr gehauene Fürsten und wilde Pferde, flotte Reden und ein Superheld namens Krug. Für die Kostümkomödie lernte Krug extra das Reiten und Fechten. Die dritte Zusammenarbeit von Regisseur und Hauptdarsteller wurde so zum Mantel- und Degenfilm par excellence mit bis in kleinste Rollen komödiantischen Glanzstücken.
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